Black is (not) beautiful – der Aberglaube des schwarzen Tieres.

Ästhetik und weniger fotogen? Noch immer glauben viele Menschen, dass schwarze Katzen Unglück bringen 🐈

Mit diesem Aberglauben wollen wir endlich aufräumen und zeigen, dass schwarze Katzen genauso wunderschön sind wie ihre anderen Artgenossen“ Wusstest Du, dass schwarze Katzen oft schwieriger ein neues Zuhause finden und daher länger im Tierheim bleiben als andere, da 10% der Menschen denken, dass schwarze Tiere als weniger fotogen gelten. 😞Traurig, oder ? 😞

Das Tierheim in Hersbruck hat dazu in Facebook einen Artikel dazu veröffentlicht, der versucht dass zu widerlegen. https://www.facebook.com/Tierheim.Hersbruck

Und das dies nicht so ist, zeigt das Foto von Christian Pausch mit unserem ehemaligen Schützling Baghira ganz deutlich. Ist Sie nicht wunderschön 🤩

In einer aktuellen Umfrage des Deutschen Tierschutzbundes, bestätigten fast 50 % der angeschlossenen Tierheime, dass schwarze Hunde und Katzen schwerer vermittelbar sind, als andersfarbige Tiere. Die genannten Gründe für die schwierigere Vermittlung sind so unterschiedlich wie unsinnig*:

📌 Aberglauben Wie war das noch? Schwarze Katze von links nach rechts – oder doch umgekehrt? Wer hat es als Kind nicht gehört, dass schwarze Katzen, die unseren Weg kreuzen, Unglück bringen sollen? In einigen Ländern ist sogar der Aberglaube verbreitet, dass in schwarzen Katzen der Teufel stecken soll. Und auch bei Sherlock Holmes spielt der schwarze „Höllenhund“ mit den roten Augen eine Rolle. Doch wie es so ist, mit dem Aberglauben, hat der französische Schriftsteller Max O’Rell einst schon gut erfasst: „Ob eine schwarze Katze Glück oder Unglück bringt, hängt davon ab, ob man eine Maus oder ein Mensch ist.“

📌 Angst Ein schwarzes Fell wird häufig als bedrohlich empfunden, weswegen es große schwarze Hunde bei der Vermittlung besonders schwer haben. Manche Menschen vermuten irrtümlich, dass dunkle Tiere aggressiver seien als Tiere mit einem andersfarbigen Fell. Dabei sagt die Farbe des Fells natürlich überhaupt nichts über den Charakter des Tieres aus.

📌 Vorurteile Auch gibt es schwarzen Tieren gegenüber die verschiedensten Vorurteile. Manchen erscheinen sie zum Beispiel zu geheimnisvoll: Aus der Entfernung können Laien die Mimik von schwarzen Katzen und Hunden eventuell schlechter erkennen oder deuten, da in dem schwarzen Fellknäuel oft nur die Augen zu sehen sind. Doch wenn man sich mit ihnen und ihrer Körpersprache auskennt, ist das gar kein Problem – schon gar nicht aus der Nähe.

📌 Ästhetik und weniger fotogen Manche Menschen finden schwarze Katzen und Hunde einfach nicht schön. Für andere gelten schwarze Tiere als weniger fotogen. Mehreren internationalen Medienberichten zufolge schrecken einige Menschen in Zeiten von Instagram und Co. sogar vor schwarzen Tieren zurück, weil Selfies mit ihnen schwieriger zu fotografieren sind.

Text Quelle: Deutscher Tierschutzbund https://www.tierheime-helfen.de/schwarze-tierheimtiere

2 Kommentare zu “Black is (not) beautiful – der Aberglaube des schwarzen Tieres.

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